Irland

Die «grüne Insel»
Am nebligen Rand des Atlantiks findet sich die geheimnisvolle Insel Irland, auch genannt die «grüne Insel». Sie ist aufgeteilt in zwei Länder: Das zu Grossbritannien gehörende Nordirland, und die Republik Irland, die rund fünf Sechstel der Insel ausmacht. Mit seiner atemberaubenden Landschaft aus sanften grünen Hügeln und der reichen Kultur ist Irland besonders unter Natur- und Abenteuerliebhabenden beliebt. Ergänzt wird dies mit geschäftigen Städten voller lebendigen Pubs, komplizierter Kunst und faszinierender Musik. Die Bevölkerung gilt als überaus gastfreundlich und warmherzig, mit stets einem witzigen Spruch auf den Lippen. Die beste Zeit für einen Besuch ist zwischen Juni und August, wenn das Wetter warm und die Landschaft am lebendigsten ist. Dublin wird täglich von der Swiss angeflogen, der Flug dauert lediglich zweieinhalb Stunden.

Dublin
Als Hauptstadt der Republik sollte Dublin auf jeder Irland-Reise ein fixer Punkt sein – eine lebendige Stadt, die gleichzeitig kosmopolitisch und bodenständig ist. Bekannt für sein Nachtleben, wird die Pub-Kultur nirgends in Irland derart zelebriert wie hier – allen voran in der berüchtigten Temple Bar, ein traditionelles Pub, das seine Gäste täglich mit Live-Musik und über 450 Whiskey-Sorten empfängt. Eine der wichtigsten Institutionen der Stadt ist das Irish Museum of Modern Art, das die nationale Sammlung moderner und zeitgenössischer Kunst beherbergt. Bücherwürmer besuchen die Bibliothek des Trinity Colleges mitten in der Stadt. Sie zählt zu den grössten Bibliotheken der Welt und lässt in die Atmosphäre von Oscar Wilde, Katie McGrath und Jonathan Swift eintauchen. Ein aufregender Abschluss des Tages ist bei den legendären Hunderennen Dublins Shelbourne Park garantiert.

Belfast: Die Heimat der Titanic
Die Hauptstadt von Nordirland ist das farbenfrohe Belfast. Umgeben von viel Grün besticht die Stadt mit allerlei Attraktionen und einer pulsierenden Atmosphäre. Durch die Strassen hindurch ziehen sich die berühmten Belfaster Murals und Wandmalereien, die an die Zeiten des Nordirlandkonflikts erinnern. Einer der interessantesten Orte ist das Titanic Quarter, eines der grössten Stadtneuerungs-projekte in Europa, das direkt am Wasser liegt. Auf einer Fläche von 185 Hektar herrscht ein futuristischer Mix aus Wohn-, Gewerbe-, Tourismus- und Bildungsflächen inmitten der maritimen und industriellen Vergangenheit Belfasts. Hier wurde einst die dem Untergang geweihte Titanic gebaut, deren Geschichte im architektonischen Wunderwerk Titanic Belfast Museum vermittelt wird. Den schönsten Ausblick über die Stadt bietet der Gipfel des Cave Hill beim Belfast Castle.

Hotels in Belfast und Dublin
In Belfast lässt es sich um einiges günstiger übernachten als in Dublin. Besonders schön sind hier das Merchant Hotel, das Fitzwilliam Hotel oder das Titanic Hotel. In Dublin gehört das Hotel Riu Plaza The Gresham zu den beliebtesten Adressen, ein wunderschönes historisches Gebäude im Herzen der Stadt. Moderner geht es im The Grafton zu und her. Rock-and-Roll-Enthusiasten übernachten im Clarence in Temple Bar. Berühmt für seine Verbindung mit der Band U2, ist es nur 250 Meter vom Olympia Theater entfernt, das regelmässig internationale Stars auf der Bühne begrüsst. Passend dazu bietet das Hotel leckere Pre-Gig-Drinks in der hauseigenen Octagon-Bar.

Wo man in den Städten essen kann
Kulinarisch lässt es sich sowohl in Belfast wie auch Dublin gut gehen. So verfügen beide Städte über zahlreiche Restaurants mit Michelin-Empfehlung. In Belfast locken das The Eipic, das Flaggschiff-Restaurant vom renommierten Koch Michael Deane, das im beliebten Cathedral Quarter versteckte The Muddlers Club, oder das OX mit wunderschönem Blick auf den Fluss Lagan. In Dublin gibt es sogar 37 Restaurants mit Michelin-Empfehlung. Drei davon dürfen sich gleich mit drei Sternen schmücken: Das moderne, kreativ ausgerichtete Glovers Alley, das Bastible – Tipp: unbedingt Platz für den Dessert lassen – und das winzige Variety Jones. Daneben gibt es zahlreiche weitere Restaurants, wo Gerichte aus aller Welt gekocht werden.

Wild Atlantic Way
Die 2600 Kilometer lange Wild Atlantic Way Route führt durch eine wunderschöne, von der Naturgewalt des Atlantiks geformte West-Küstenlandschaft. Bezaubernde kleine Orte, die sich an die Küste schmiegen, und uralte Monumente säumen den Weg. Obschon die gesamte Route bilderbuchreif daherkommt, sollten unbedingt Stopps an besonderen Punkten eingelegt werden: Von den Städtchen Galway und Clifden über die legendären Klippen von Moher und Slieve League bis hin zur Nordpsitze Fanad Head, wo über den Wogen des Atlantiks einer der schönsten Leuchttürme Irlands thront. Auch die Grafschaften Kerry und Cork sind einen Besuch wert: Hier finden sich unter anderem die berühmten Killarney Lakes und das geheimnisvolle Blarney Castle. Für Abwechslung sorgt eine Tour und Verkostung in der Jameson Distillery in Midleton.

Hotels am Wild Atlantic Way
Unterwegs finden sich einige Schmuckstücke von Hotels, die zum Träumen anregen: Absolut empfehlenswert ist die Sheen Falls Lodge, ein 5-Sterne-Resort inmitten der atemberaubenden Landschaft, das Park Hotel Kenmore aus dem Jahr 1897 und das Aghadoe Heights Hotel and Spa. Für einen Aufenthalt von extremem Luxus bietet sich das Adare Manor in Limerick, ein neogotisches Schloss aus dem neunzehnten Jahrhundert, das 2022 von Conde Nast als bestes Resort der Welt ausgezeichnet wurde.

Causeway Coastal Route
Auf der gegenüberliegenden Seite der Insel erstreckt sich die knapp 200 Kilometer lange Causeway Coastal Road vom pulsierenden Belfast bis zur historischen Stadt Derry-Londonderry, vorbei an malerischen Fischerdörfern, schroffen Küstenabschnitten und sagenumwobenen Ortschaften. Auch hier locken zahlreiche Attraktionen, die es zu erkunden gilt: The Gobbins, ein Klippenpfad entlang der imposanten Basaltklippen der Irischen See, die Cushendun Caves, einer der vielen lokalen Drehorten der Erfolgsserie Game of Thrones, oder die spektakuläre Hängebrücke Carrick-a-Rede, die 30 Meter über dem tosenden Meer zur vorgelagerten Insel Carrick-a-Rede führt. Besonders schön ist auch der Hafen Ballintoy Harbour, der mit alten Steincottages und bunten Booten eine bezaubernde Idylle an der sonst eher schroffen Küste vermittelt. Das unumstrittene Highlight der Route ist der Giant’s Causeway, ein Meer aus Basaltsäulen, die durch vulkanische Aktivitäten geformt wurden. Unzählige Mythen und Sagen ragen sich um diesen Ort, der vor Tausenden von Jahren entstanden ist und 1986 zum UNECO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Für die Pause zwischendurch empfehlen wir die Old Bushmills Distillery – eine der ältesten lizenzierten Brennereien der Welt.

Golf-Mekka
Mit erstklassigen Golfplätzen an spektakulären Standorten ist Irland ein wahres El Dorado für Golf-Freudige. Insgesamt gibt es im Land über 490 Plätze, darunter ein Drittel der natürlichen Links-Plätze, die sich durch ihre Naturbelassenheit und die sandige Beschaffenheit des Bodens auszeichnen, der Welt. Der am besten bewertete Links-Platz ist der Ballybunion Golf Club im Südwesten. Auch das Fünfsterne-Hotel Adare Manor kann punkten: Lee Westwood lobte es einst als einen der besten Golf-Resorts, in dem er je gespielt hat.
Malta

Malerische Klippen und eindrückliche Küsten
Malta, ein bezaubernder Inselstaat im Mittelmeer, erstreckt sich als idyllischer Archipel zwischen Italien und Libyen. Von malerischen Klippen über eindrückliche Küsten bis hin zu fantastischen Tauchplätzen zieht die Insel Besuchende aus aller Welt an. Neben seiner natürlichen Schönheit beherbergt Malta einige der ältesten Tempel der Welt, darunter die megalithischen Tempel von Malta und das faszinierende Hal Saflieni Hypogeum. Das mediterrane Klima mit heissen, trockenen Sommern und milden Wintern verleiht der Insel zusätzlichen Charme. Die beste Zeit für einen Strandurlaub erstreckt sich von Juni bis September, während die Monate April, Mai und Juni ideal für Erkundungs-Touren sind. Der Mittelmeerarchipel ist von Zürich in zwei Flugstunden erreichbar.

Valetta
Valetta ist ein Städtchen wie aus dem Bilderbuch. Unzählige hübsche Gässchen und viele zauberhafte, alte Gebäude zeichnen das Stadtbild. Kein Wunder, dass die maltesische Hauptstadt 1980 in die Liste des UNESCO Welterbes aufgenommen wurde. Früher galt Valetta als eine der am besten gesicherten Städte der Welt, was sich heute noch immer an einem Ring aus Bastionen rund um die Stadt erahnen lässt. Am besten lässt sich diese vom imposanten Stadttor aus beobachten. Eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Valetta ist die St. John’s Co-Kathedrale mitten in der Stadt. Von aussen eher unscheinbar, strotz sie im Inneren nur so von Prunk und Gold. Zeitgenössische Kunst lässt sich in der Blitz Gallery bewundern, situiert in einem typisch maltesischen Townhouse.

Abseits der Stadt
Am Sonntagmorgen geht es von Valetta mit einem traditionellen Bootstaxi (dghajsa) über den Grossen Hafen zum Flohmarkt in Birgu, wo Reisende und Lokale gleichermassen nach Einzelstücken und Schätzen stöbern. Auch ein Besuch des Fischerdorfes Marsaxlokk an der Südküste ist ein absolutes Muss. Hier wartet ein malerischer Hafen mit farbenfrohen Fischerbooten. In den örtlichen Restaurants werden authentische Speisen mit frischen Meeresfrüchten aufgetischt. Maltas grünste Gegend findet sich im Buskett Garden südlich von Rabat, das einzige Waldgebiet der Insel. Zahlreiche ruhige Wege führen durch die Gärten, dazwischen laden lauschige Orte zum Picknick zwischen Orangenbäumen, Kakteen, mediterranen Kiefern und Blumen.

Ferien am Wasser
Maltas geographische Lage im Herzen des Mittelmeeres sorgt für sommerliche Temperaturen von Anfang Mai bis Ende Oktober – perfekt, um sich ans Meer zu fläzen und den einen oder anderen Wassersport auszuprobieren. Die schönsten Strände, unter anderem die Mellieha Bay und die Anchor Bay, findet man im Nordwesten der Insel. Bei den Strandclubs sind der Pearl Club in der Nähe von Valetta und der Baia Club mit Blick auf Gozo äusserst beliebt. Auch für Action ist gesorgt: Egal ob Tauchen, Segeln, Standup Paddling oder Kayak, in Malta ist alles möglich. Tauch-Begeisterte erwarten eine schillernde Welt aus bunten Fischen und Krabbeltieren, Höhlen, Riffen sowie Schiff-Wracks. Der wohl spektakulärste Tauchgang ist das Blaue Loch in Gozo, das aus jahrelangen Wellenbewegungen entstanden ist und durch einen kleinen Spalt ins offene Meer führt.

Inselhopping
Ob für Tagesausflüge oder gleich mehrere Nächte – wer Malta besucht, sollte auch den nahegelegenen Inseln Gozo und Comino einen Besuch abstatten. Comino zählt zwar nur drei Bewohner, trotzdem gibt es hier einiges zu entdecken, allem voran die charakteristische Blaue Lagune und die faszinierende Vielfalt der lokalen Vogelwelt. Gozo, die zweitgrösste der bewohnten maltesischen Inseln, verzaubert durch idyllische Buchten und archäologische Sehenswürdigkeiten. Obschon hier beinahe 34’000 Menschen leben, herrscht eine gemächliche Ruhe, die einzig durch das geschäftige Markttreiben unterbrochen wird. Beide Inseln sind bequem mit der Fähre erreichbar.

Königliche Unterkünfte und Nächte in der stillen Stadt
Das Phoenicia Hotel vor den Valettas Toren, in dem einst Königin Elizabeth II. und Prinz Philip übernachteten, lockt im Art-Déco-Stil mit weitem Blick auf den Hafen, herrlichen Gärten, ausgezeichneten Restaurants und hauseigenem Spa zum Verweilen und Geniessen. Geschichtsbegeisterte kommen im Xara Palace, einem beeindruckenden Palazzo aus dem 17. Jahrhundert, auf ihre Kosten. Es ist das einzige Hotel, das sich innerhalb der Mauern der stillen Stadt Mdina befindet und von da einen unvergleichlichen Blick auf die wunderschöne maltesische Landschaft bietet. Für Familienurlaube bietet sich das Kempinski in St. Lawrenz an. Wer lieber ein wenig ausserhalb residiert, der entflieht ins Corinthia Palace Hotel and Spa im Herzen von Attard.

Food & Drinks
Die traditionelle maltesische Küche ist einfach, aber köstlich. Es lohnt sich, traditionelle Gerichte wie Lampuki Pie (Fischpastete), Bragioli (Rindfleischröllchen mit Oliven), Kapunata (maltesisches Ratatouille) und Witwensuppe mit Gbejniet (Schafs- oder Ziegenkäse) zu probieren. Darüber hinaus gibt es zahlreiche internationale Restaurants, die für jeden Geschmack etwas bieten. Bei der lokalen Bevölkerung beliebt sind as Under Grain und das Noni in Valetta. Auch das de Mondion in Mdina und das Fernando in Sliema sind einen Besuch wert. Erst kürzlich hat zudem Simon Rogan sein erstes Restaurant auf Malta eröffnet, das ION, welches saisonale, lokale Küche mit Ausblick auf den Grand Harbour verbindet. Nach dem Essen lässt es sich ins lebendige Nachtleben der Insel eintauchen, allem voran im pulsierenden St. Julians.

Malta im Zeichen der Kunst – 2024
Von März bis Mai 2024 wird in Malta die maltabiennale stattfinden, ein Forum der künstlerischen Begegnung in zwölf verschiedenen Kulturräumen – von Museen über Paläste bis zu historischen Stätten. Die maltabiennale richtete sich an maltesische und ausländische Kunstschaffende aus unterschiedlichsten Bereichen. Zentrum ist das Zusammenspiel zwischen dem Meer, der maltesischen Landschaft und dem mediterranen Lebensstil, mit dem passenden Motto: «Baħar abjad imsaġar taż-żebbuġ» («Olivenhaine am weissen Meer»).
Dubai

Glitzer und Glamour treffen auf Tradition
Dubai ist mit keiner anderen Stadt der Welt vergleichbar. Mit ihrer kühnen Architektur und aussergewöhnlichen Stil vereint die grösste Stadt der Vereinigten Arabischen ihr beduinisches Erbe mit einer ganz eigenen, hypermodernen Kultur. Glitzer und Glamour treffen auf Tradition, Wolkenkratzer auf unendliche Wüste. Ursprünglich aufgekommen als beliebter Badeort, bietet Dubai heute ein unendliches Angebot an Aktivitäten – von Kulturerkundungen über Museums- und Mall-Besuchen bis hin zu Abenteuern in den Wüsten. Reisende werden in Dubai stets freundlich empfangen, es gelten jedoch bestimmte Einschränkungen, die es vor Abreise zu überprüfen gilt. Die beste Reisezeit ist aufgrund des Klimas von November bis Februar, eine frühzeitige Buchung lohnt sich aufgrund der stets grossen Beliebtheit. Mit der Swiss gelangen Sie täglich innert sechs Stunden nach Dubai.

Luxuriöse Übernachtungen
Wohl an keinem anderen Ort drängen sich Luxushotels so dicht aneinander wie in Dubai. Zu unseren Lieblingen gehört das am Strand gelegene Mandarin Oriental Jumeira mit Ausblick auf den Ozean und die Skyline Dubais. Für Nachteulen gibt es das FIVE Palm, ein Hotel, das niemals schläft, wo das Nachtleben mit Weltklasse-DJs von morgens bis abends im Hotel stattfindet. Gut für Familien geeignet sind das Anantara The Palm Dubai Resort, eines der ersten Hotels auf der künstlichen Inselgruppe The Palm, sowie das Atlantis, The Palm. Dieses befindet sich am Spitz der Palme und bietet alles, was die Herzen von Gross und Klein begehren: Wasserparks, Aquarien, einen Spa sowie ein breites Angebot an gehobenen Restaurants.

Atlantis, The Royal
Ein Hotel der Superlative ist das neueröffnete Atlantis, The Royal, das wohl luxuriöseste und experimentellste Resort der Welt. Hier trifft architektonische Kunst auf unglaubliches Essen, zuvorkommenden Service und spektakuläre Showacts wie Beyoncé. Eine einmalige Atmosphäre, die dazu verleitet, das Hotel gar nicht verlassen zu wollen. Was auch nicht nötig ist: Nach einem Tag am Infinity Pool oder dem zwei Kilometer langen Privatstrand eröffnen sich im Hotel auch nach dem Nachtessen zahlreiche Möglichkeiten, den Abend ausklingen zu lassen: Von Cocktails in der Elements Bar über Disco bei 180 Grad Aussicht im Ling Ling bis zum Wasser-Spektakel im Skyblaze Fountain.

Kulinarische Genüsse
Auch kulinarisch gesehen werden Reisende in Dubai nach Strich und Faden verwöhnt. Der Michelin-Führer Dubai 2022 enthält 69 Restaurants aus 21 verschiedenen Küchen, 11 Michelin-Sterne-Restaurants und 14 Bib Gourmand-Restaurants. Die beiden 2-Sterne-Restaurants sind das luxuriöse Il Ristorante-Niko Romito und das Stay by Yannick Alléno mit klassischer französischer Küche auf höchstem Niveau. Den Sonnenuntergang lässt sich im Strandrestaurant Tamoka Dubai im Ritz Carlton bei Hummer und gutem Wein geniessen. Frische Sushi in rauschender Atmosphäre gibt’s in der Buddha Bar.

On top of the world auf dem Burj Khalifa
Im Herzen von Dubai findet sich der Burj Khalifa, das höchste Gebäude der Welt. Als Meisterwerk der Ingenieurskunst verkörpert der Wolkenkratzer Herz und Seele der Stadt. Von der Aussichtsplattform in 828 Metern Höhe geniessen Sie einen spektakulären Blick weit über die umliegende Stadt hinaus. Schwindelfreie verweilen danach in der exklusiven Atmosphere Lounge nur zwei Stockwerke tiefer – mit etwas Glück auf einem Sitzplatz direkt an der gläsernen Aussenwand.

Wüstensafaris
Wer dem Trubel der Stadt entfliehen will, bucht eine individuelle Wüstensafari mit dem Range Rover, auf der sich die einheimische Flora und Fauna bestaunen lässt. Mit Falkenshows, Kamelreiten, Quadt-Touren und romantischen Abend-Shows unter dem Sternenhimmel kommt hier bestimmt keine Langeweile auf. Für jene, die gerne eine Nacht bleiben wollen, empfehlen wir das neu renovierte Bab Al Shams Desert Resort inmitten der schier endlosen Wüstendünen.

Bur Dubai und Deira
Bur Dubai gehört zu den ältesten Stadtvierteln und existierte schon lange bevor sich Dubai zur urbanen Metropole entwickelt hat. Bis heute ist der Stadtteil nicht nur ein beliebtes Wohngebiet, sondern auch ein Zentrum für wirtschaftliche Aktivitäten. Hier findet sich neben dem Dubai Museum und der Dubai Grand Mosque auch der Old Souk, auf dem wunderschöne Kleider und feinste Stoffe gehandelt werden. Auf der gegenüberliegenden Seite des Creeks, in Deira, lädt der Gewürz- und Goldsouk zum Bummeln ein. Am besten verbindet man die beiden Ufer durch eine kurze Wassertaxi-Fahrt im traditionellen Abra.